1296
Nachweis über eine Badestube in der Kesslergasse

Seit Anfang des 14. Jahrhunderts
Spital Hl. Elisabeth vor dem Inneren Wiener Tor

1430
Erste urkundliche Erwähnung Sondersiechenhaus vor dem Äußeren Wiener Tor

1484
Nachweis: Wundarzt und
Bader wurden vor dem
Rat der Stadt vereidigt

1529 & 1532
Einfall der Türken –
Spitäler Hl. Elisabeth
und St. Marx aufgegeben

Ende 16. Jahrhundert
Bürgerspital an der Westseite des Domplatzes eröffnet

1602
Nachweis des Baders
Steffan Zumpf
 
17. bis Anfang 18. Jahrhundert
Kleines Lazarett außerhalb der Stadtmauern als Pest-Quarantänestation


1883
Gemeinderat befasst sich mit
dem Thema Krankenhaus-Neubau

6. August 1885
Grundsteinlegung am
Corvinusring

6. Oktober 1889
Schlussstein-Legung und
Eröffnung des Allgemeinen Krankenhauses Wiener Neustadt

1897
Erster Röntgenapparat

1899
Gemeinderat beschließt
Bau des Infektionsspitals

1901
Baubeginn Infektionsspital

1904
Eröffnung Kaiserin-Elisabeth-
Infektionsspital

1905
Gemeinderat beschließt Zubau eines Sanatoriums (Operationshaus)

1906
Zwei Krankentransportwagen werden angeschafft

1907
Krankentransportwagen nehmen ihre Arbeit auf

1911
Errichtung von Heilbädern und Inhalatorium genehmigt

1913
Installierung einer Augenabteilung


1914
Mehrere Objekte in der Stadt werden Quartiere
für verletzte Soldaten. Cholerabaracke im Krankenhaus entsteht

1915
Neue Isolierbaracke entsteht. Errichtung eines Notspitals

1916
Errichtung eines weiteren Notspitals

1917
Das Kriegsspital versorgt 1.650 Patienten

1918
Gemeinderat beschließt die Errichtung einer Lungenheilstätte

1919
Lungenabteilung nimmt Betrieb auf. Freie Waldschule nimmt Betrieb auf.

1922
Gemeinderat beschließt die Errichtung einer Mutterschutzstelle mit Gebärhaus

1925
Mütterheim eröffnet

1926
Gemeinderat beschließt Aufbau von zwei Stockwerken auf das Krankenhaus-Hauptgebäude

1928
Erweitertes Krankenhaus eröffnet: 6 Abteilungen, 1 Institut

1931
Röntgen- therapeutisches Institut beginnt mit Radium- behandlungen gegen Krebs

1932
Reinigung der Anstalts-wäsche ausgelagert

1936
Start Modernisierung der Heizungsanlage. Vergabe der Lieferung der Medikamente

1937
Eröffnung der geburts-hilflichen Abteilung

1939
Baubeginn Kesselanlage für die Wärmegewinnung


Herbst 1939
Kellerräume für den Schutz vor Bomben bezogen. Ende 1939 Verdunkelungsgebot

Ab April 1941
Alle finanziellen Lasten für Baumaßnahmen muss die Stadt alleine tragen

13. August 1943 bis Kriegsende
29 Fliegerangriffe auf die Stadt Wiener Neustadt

2. November 1943
Schwere Bombentreffer des Krankenhauses

13. März 1945
Wiederaufbau Kesselhaus und Hauptpavillon E abgeschlossen

14. März 1945
Beide Gebäude wieder durch Bomben zerstört, operativer Betrieb entfällt

April 1945
Kämpfe um die Stadt - Granateinschläge beschädigen das Hauptgebäude schwer

2. April 1945
Truppen der Roten Armee besetzen das Spital


April 1946
Krankenhaus wieder zur Gänze
für die Zivilbevölkerung da

1946
Wiederaufbau bis 1949

1947
Erwerb Haus Eyerspergring 13
für Lungenkranke

1949
Lungenkranke aus Neudörfl
wieder in Pavillon E


1951
Beginn der Umgestaltung. Gemeinderat beschließt, eine Krankenpflegeschule einzurichten

1954
Eröffnung Prosektur

1955
Anstaltsapotheke nimmt Betrieb auf

1957
Anästhesie-Abteilung startet

1960
Umwandlung Lungenabteilung zu II. Interne Abteilung

1964
Baubeginn Krankenpflegeschule am Eyerspergring

1966
Unterrichtsbeginn in der neuen Diplom- schwesternschule

1967
Krankenhaus-verwaltung übersiedelt ins umgebaute Karmeliterkloster. Baubeginn Unfallabteilung

1971
Eröffnung Unfallabteilung mit neuer Zentralküche. Zentrallabor entsteht

1977
Eröffnung Urologie


1978
Abberufung der geistlichen Schwestern im Krankenhaus

1980
Eröffnung der neuen Intensivstation sowie der Aufwachstation der chirurgischen Abteilung

24. Juni 1982
Eröffnung eines der modernsten Krankenhäuser Niederösterreichs


1982
Start des EDV-Betriebes

1983
Eröffnung der Dialysestation im Pavillon N der II. Internen Abteilung

1984
Eröffnung der Orthopädie

1985
Gründung des Instituts für Physikalische Medizin und Rehabilitation

1986
Eröffnung der Abteilung für Kinder- und Jugendheilkunde

1988
Gründung der Abteilung für Neurologie

1992
Eröffnung der Neurologie im renovierten Altbau

1993
Einrichtung einer Kinder-betreuungsstelle (Krippe, Kindergarten) für Spitalsangestellte

1997
Betriebsfeuerwehr wird gegründet


1998
Eröffnung der Radioonkologie (Strahlentherapie) nach dreijähriger Bauzeit

1999
Gleichenfeier für den Neubau des pathologischen Institutes. Start der Stroke Unit

2000
Eröffnung des neuen "Departement für Nuklearmedizin" im Zentralröntgen-institut

2001
Installierung eines Krankenhaus-Informationssystems in allen Abteilungen

2001
Vergrößerung der Kinderabteilung und Trennung der größeren Kinder und Jugendlichen von den Säuglingen und Kleinkindern

2002
Eröffnung des Parkdecks mit Hubschrauber-Landeplatz


2003
Das Land NÖ ist bereits Rechtsträger der a.ö. Krankenhäuser Mödling-Hinterbrühl, Mauer, Hochegg und Tulln und übernimmt das a.ö. Krankenhaus Baden

2004
NÖ Landeskliniken-Holding wird als dritter Bereich des NÖGUS eingerichtet

2005
Das Land übernimmt die a.ö. Krankenhäuser Waidhofen/Thaya, Mistelbach-Gänserndorf, Hollabrunn, Amstetten, Hainburg, Gmünd, Lilienfeld und St. Pölten

2005
Eröffnung der erweiterten Abteilung für Notfall- und allgemeine Intensivmedizin

1. September 2005
Gesetzesbeschluss über die Errichtung der NÖ Landeskliniken-Holding

2006
Das Land NÖ übernimmt die a.ö. Krankenhäuser Krems, Melk, Waidhofen/Ybbs, Scheibbs und Zwettl sowie den Krankenanstalten-verband Waldviertel mit Horn und Allentsteig

2006
Eröffnung der Dermatologie und Neurochirurgie

2007
Das Land NÖ übernimmt den Krankenanstalten- verbund Korneuburg-Stockerau

2008
Das Land NÖ übernimmt die a.ö. Krankenhäuser Klosterneuburg, Neunkirchen und Wiener Neustadt. Der neue Name: Landesklinikum Wiener Neustadt

2018
NÖ Landeskliniken-Holding beschließt Neubau des Landesklinikums Wiener Neustadt