Gemeinsame Beschaffung

Kann man beim gemeinsamen Einkauf für die 27 Standorte der NÖ Landeskliniken sparen und trotzdem den Großteil der Wünsche der Anwender berücksichtigen? Man kann – das zeigt die Ersparnis des zentralen Einkaufs der NÖ Landeskliniken-Holding am Beispiel OP-Sets mit an die 750.000 Euro Ersparnis – pro Jahr! Das ist mehr als die Hälfte dessen, was die NÖ Landeskliniken noch im Jahr 2010 dafür ausgegeben haben. Wie das geht, berichtet Gesund&Leben INTERN: Hinter dieser Erfolgsgeschichte liegt ein langer und mühsamer Weg der Zusammenarbeit von Facheinkäuferin (Lead Buyer) Tamara Schrenk der Abteilung Einkauf der NÖ Landeskliniken-Holding mit engagierten OP-Leiterinnen und -Leitern aus den Kliniken. Mit dabei war auch DGKS Karin Perner, Bereichsleiterin OP-Bereich und Anästhesiepflege im Landesklinikum Wiener Neustadt, die wiederum sehr intensiv mit ihren OP-Leitern daran gearbeitet hat, dass diese Erfolge möglich wurden. 

Perner berichtet über den Standardisierungsprozess im Landesklinikum Wiener Neustadt: "Die Abläufe werden durch OP-Sets einfacher: Das Diplomierte Pflegepersonal braucht nur ein Set herrichten anstatt vieler kleiner, das erspart Zeit. Auch ist es einfacher, wenn Mitarbeiter aus anderen Fächern helfen kommen, da man ihnen nicht die einzelnen Sachen erklären muss, sondern nur dieses bestimmte Set. Und das bedeutet auch Sicherheit. Lead Buyerin Tamara Schrenk ist ins Haus gekommen und hat mich vor Ort unterstützt. Allerdings muss man ihr sehr genau erklären, warum man das eine oder andere Set braucht, da sie genau hinterfragt, warum wir jetzt das teurere Produkt gewählt haben. Ohne die Unterstützung meiner OP-Leitungen wäre diese Umstellung und Standardisierung der OP-Sets nicht umsetzbar gewesen. Denn sie mussten mit ihren Teams immer wieder die verschiedenen Produkte vor Ort testen, was sehr mühsam war, um zum Schluss das beste auszuwählen, das alle Anforderungen erfüllt. Deshalb möchte ich mich bei den Leitungen bzw. Ansprechpersonen meiner OP-Bereiche und der Anästhesiepflege sehr herzlich bedanken, und zwar bei Petra Gesslbauer (Unfall-OP), Elisabeth Wallner (Ortho-OP), Michael Schüler (Neurochirurgie-OP), Michaela Knipfer (HNO-OP), Walter Reis (Gyn-Uro-OP), Aida Mesic (Chirurgie-OP), Klothilde Steif (Augen-OP) und Barbara Allinger (Anästhesiepflege). Sie alle haben mit ihrem Team neben der normalen OP-Arbeit die Sets getestet und mussten dann auch die Entscheidungen treffen und dahinterstehen. Deshalb mein Dank an diese Menschen."

Laborprojekt Thermenregion

Das im Jahr 2010 gestartete strategische Projekt, alle fünf Labors der Kliniken der Thermenregion in eine gemeinsame Organisationseinheit zusammenzufassen und gemeinsam zu führen, ist 2013 abgeschlossen.

Die fünf Labors wurden schrittweise in das Institut für medizinisch-chemische und molekularbiologische Labordiagnostik im Landesklinikum Wiener Neustadt integriert, das nun als zentrales Labor fungiert. An den übrigen Klinikstandorten, also in Baden, Mödling, Neunkirchen und Hochegg, werden vor allem akute Laborleistungen erbracht. Einige Adaptierungen und Anschaffungen waren notwendig: Eine gemeinsame Chemie-Immunologie-Plattform wurde in Betrieb genommen und die jeweilige Ausstattung an den lokalen Bedarf angepasst. Im Zentrallabor in Wiener Neustadt gibt es zusätzlich noch einen Probenverteilautomat.

Prim. Dr. Karin Köhrer, MSc, MBA, Leiterin des Zentrallabors im Landesklinikum Wiener Neustadt: "Durch den Zusammenschluss der Labors und die gemeinsame Geräte-Plattform können wir nun die Untersuchungsergebnisse mit den Testergebnissen in den anderen Kliniken vergleichen. Alle Parameter können von den anderen Labors übernommen werden; dadurch müssen weniger Untersuchungen durchgeführt und Analysen können eingespart werden. Dies führt zu einer Kostensenkung und schont unsere Patientinnen und Patienten, die Untersuchungen nicht mehrmals vornehmen lassen müssen."

Für DI Alfred Zens, MBA, Regionalmanager der Thermenregion, ist das Laborprojekt "ein Meilenstein auf unserem Weg zu einer gut abgestimmten regionalen Zusammenarbeit der Kliniken unter dem Dach der NÖ Landeskliniken-Holding, zum Wohle der Patientinnen und Patienten."

Nach dem Zusammenschluss aller Labors der Thermenregion in einer gemeinsamen Organisationseinheit fand unter dem Motto "Veränderung als Chance nutzen" eine gemeinsame Veranstaltung für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Labors im Schloss Hernstein statt. Die Kolleginnen und Kollegen des Zentrallabors Wiener Neustadt und der Akutlabors Baden, Mödling, Neunkirchen sowie Hochegg lernten sich bei einem Workshop näher kennen und nutzten die Möglichkeit für einen Erfahrungsaustausch.

Onkologie-Schwerpunkt

Ein wesentlicher Meilenstein ist die nun auch öffentlich betonte klare Ausrichtung des Landesklinikums Wiener Neustadt in Richtung eines Comprehensive Cancer Center (CCC), eines Krebskompetenzzentrums. Deshalb fand auch der NÖ Onkologie-Tag 2013 in Wiener Neustadt statt. In allen Bereichen richten sich die Entscheidungen, auch personell, an diesem Ziel eines Krebskompetenzzentrums aus.

Das Landesklinikum verstärkt seine genetische Vorsorgeberatung: Jährlich erkranken rund 5.000 Österreicherinnen an Brust- oder Eierstockkrebs. Die Heilungschancen werden jedoch immer besser – nicht zuletzt dank moderner Diagnose- und Therapiemöglichkeiten für erblich bedingte Krankheitsfälle. OA Dr. Thomas Payrits, Initiator der genetischen Beratung für Brust- und Eierstockkrebs im Landesklinikum Wiener Neustadt: "Jede achte Frau erkrankt an Brustkrebs, wobei fünf bis zehn Prozent erblich bedingte Belastungen als Ursache haben. Daher ist es von großer Bedeutung, erbliche Krebserkrankungen frühzeitig zu erkennen und gezielte Vorsorge- und Früherkennungsprogramme anzubieten." Seit einigen Jahren wird der Service von Payrits an der chirurgischen Abteilung des Landesklinikums Wiener Neustadt angeboten. Bei Häufung von Brust- oder Eierstockkrebsfällen in der Familie wird per Blutabnahme eine molekulargenetische Untersuchung angeboten, die Blutprobe wird im AKH Wien untersucht. Über die weitere Vorsorge und Betreuung spricht die Patientin dann wieder mit dem Experten im Landesklinikum Wiener Neustadt.

Patientenbefragung

Bei der aktuellen Patientenbefragung haben 56.400 Patientinnen und Patienten den NÖ Landeskliniken ein tolles Zeugnis ausgestellt. Beurteilt wurden an 25 Standorten insgesamt 270 Stationen und 18 medizinische Fächer. Die NÖ Landeskliniken-Holding zeichnet deshalb auch 2013 die am besten bewerteten Stationen aus. Für das Landesklinikum Wiener Neustadt wurden die Abteilungen Dermatologie, Kinder- und Jugendheilkunde sowie die Unfallchirurgie landesweit als die Besten ausgezeichnet. Landesrat Mag. Karl Wilfing sagt bei der Urkundenverleihung: "Die Patientinnen und Patienten sind mit den Angeboten und den Leistungen in den NÖ Landeskliniken sehr zufrieden. Sowohl das Ärzteteam (94,76 Punkte) als auch das Pflegepersonal (96,32 Punkte) kamen dem maximalen Wert von 100 sehr nahe."

Zertifizierte Chirurgie

Nach intensiven Vorbereitungen und dank großem Engagement der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Chirurgie erhielt die Abteilung die ISO-Zertifizierung 9001:2008. Dieses ISO-Zertifikat besagt, dass die chirurgische Abteilung in puncto Qualitätsmanagement die hohen Anforderungen der internationalen Norm erfüllt. Im Landesklinikum Wiener Neustadt sind bislang das Zentralröntgeninstitut, die Ärztliche Direktion sowie die Dialysestation der 2. Internen Abteilung ISO-zertifiziert.

Ein ganzes Jahr lang waren die Mitarbeiter fleißig am Werk und erstellten unter anderem ein umfangreiches Qualitätsmanagement-Handbuch. In einem dreitägigen Audit wurden von externen Kontrolleuren alle Details überprüft, bis es schließlich grünes Licht gab: Die Chirurgie erhielt das ISO-Zertifikat!

Der Leiter der Chirurgischen Abteilung Prim. Univ.-Doz. Dr. Friedrich Längle freut sich: "Gemeinsam haben wir viel geleistet, nun werden wir für unseren Aufwand belohnt. Mein Dank und meine Anerkennung gilt allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die mit vollem Einsatz für das ISO-Zertifikat gearbeitet haben." Einmal jährlich – das nächste Mal im Jänner 2014 – findet das Überwachungsaudit statt, bei dem die Einhaltung der definierten Prozesse geprüft wird und auch Verbesserungspotentiale gemeinsam diskutiert werden.

Zwischenschritt zum Trauma-Zentrum

Mit der Eröffnung des Neubaus geht das Landesklinikum Neunkirchen Ende 2015 mit orthopädischem Schwerpunkt in Betrieb. Gleichzeitig erfolgt die Unfallversorgung zukünftig am Landesklinikum Wiener Neustadt, wohin auch die Ärztinnen und Ärzte der Unfallchirurgie Neunkirchen wechseln. Dieser Übergang wird durch ein Projekt begleitet, bei dem mit der ersten Schließungsnacht am 5. August 2013 ein weiterer Meilenstein am Standort Neunkirchen gesetzt wurde: Von 20:00 bis 7:00 Uhr werden künftig jeden Montag Unfallpatienten in Wiener Neustadt versorgt. Über die Schließungsnächte werden vorab auch die Rettungsdienste informiert, sie funktionieren problemlos.

Rotationsmodell für Facharzt-Ausbildung

Mit einem zukunftsweisenden Projekt der NÖ Landeskliniken-Holding und der NÖ Ärztekammer wird ein Meilenstein in der Fachärzteausbildung gesetzt: Das neue "Rotationskonzept zur Facharztausbildung" ermöglicht es Ärztinnen und Ärzten, bei ihrer Ausbildung Erfahrungen an mehreren Klinikstandorten zu sammeln. Der Wechsel innerhalb der Region führt zu mehr Weitblick, weil man mindestens zwei Häuser kennen lernt. "Fast automatisch ergibt sich auch eine bessere Vernetzung der Standorte", nennt der Medizinische Geschäftsführer der NÖ Landeskliniken-Holding Dr. Robert Griessner einige Eckpunkte des neuen Konzeptes.

Weiterbildung und Erfahrungsaustausch

Den fünften Intensivpflegekongress – der mittlerweile österreichweit zweitgrößte Pflegekongress – organisiert wie jedes Jahr die Abteilung für Anästhesie, Notfall- und Allgemeine Intensivmedizin des Landesklinikums Wiener Neustadt. Er bietet für 300 Teilnehmende unter dem Motto "Am Puls der Zeit" Fachvorträge und ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm in der Arena Nova.

Die Organisatoren des Intensivpflegekongresses, DGKP Robert Meixner (Bereichsleiter Intensivpflege) und DGKP Peter Leonhardsberger (Fachkrankenpfleger für Intensivmedizin) berichten: "Es geht um pflegerische Erkenntnisse am aktuellsten Stand der Forschung und um die rechtzeitige Einleitung intensivmedizinischer Schritte. Aber auch das Thema Zeit für Angehörige und deren Sorgen ist ein wichtiger Bestandteil."

Palliativtag

Palliative Care bezeichnet die Behandlung und Betreuung von unheilbar Kranken und Sterbenden. Den Palliativkonsiliardienst am Landesklinikum gibt es bereits seit 2008. Mit dem Projekt integrierte Palliativ- und Hospizversorgung Niederösterreich wird ein wichtiger Meilenstein zur gemeinsamen Versorgung gesetzt. Bei der Veranstaltung "Palliative Care erleben", die im Bernardisaal des Stifts Neukloster stattfindet, steht der Umgang mit unheilbar Kranken und Sterbenden im Mittelpunkt. 130 Teilnehmerinnen und Teilnehmer setzen sich offen mit dem Thema auseinander. Der Palliativtag bietet neue Einblicke in den Bereich Palliative Care. Die Thematik wird aus der Sicht des Ärzte-Teams, des Pflege-Teams und dem Blickwinkel der Angehörigen betrachtet. Das Theaterstück "Paul und der rote Luftballon" setzt eine positive und offene Auseinandersetzung mit dem Tabuthema in Gang. Auf einem "Marktplatz" können sich die Teilnehmenden auf verschiedenen Ständen bei den jeweiligen Expertinnen und Experten zu den einzelnen Themenbereichen informieren.

Neujahrsempfang
Über 1.000 Menschen besuchten den Neujahrsempfang 2013, der zum Fest für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wurde. Dabei wurde dieses Gemälde von Norbert Nakovich prämiert. Seither hängt es im Eingangsbereich des Klinikums.

Tag der offenen Tür NÖN
Auch 2013 gab es einen Tag der offenen Tür in allen NÖ Landeskliniken. Rund 2.000 Menschen besuchten dabei das Landesklinikum Wiener Neustadt. Hier der Bericht in der NÖN.


Alle Labor-Mitarbeiter der Thermenregion treffen sich zum Erfahrungsaustausch.


Startschuss für die gemeinsame Laborversorgung in der Thermenregion: (v.l.) Prim. Dr. Karin Köhrer, MSc, MBA, LH-Stv. Mag. Wolfgang Sobotka, DI Alfred Zens, MBA, BMA Nicole Karner, BMA Margarete Dörner- Egermann, Prim. Univ. Doz. Dr. Johann Pidlich, BMA Monika Grill und Mag. Gert Kovarik

3.000 Tests & Beratungen
Bei der Messe "Frühling Vital" in Wiener Neustadt waren auch die Landeskliniken der Thermenregion mit dabei und boten unter dem Motto "50 Meter für Ihre Gesundheit" Messungen zur Gesundheitsvorsorge, umfassende Beratungen sowie ein spannendes Programm für die jungen Messebesucher. Der Andrang war enorm, die Bilanz erfreulich: Insgesamt 3.000 Tests und Beratungen wurden durchgeführt.
Auch den Jüngsten wurde bei der Messe "Frühling Vital" viel geboten: (v.l. stehend) Prim. Dr. Gerhard Koinig, MBA, DGKS Katja Sacher, BSc, Dipl. KH-BW Johann Ungersböck, Prim. Univ. Doz. Dr. Johannes Burtscher, Dipl. KH-BW Reinhard Fritz, DI Alfred Zens, MBA, Klubobmann LAbg. Mag. Klaus Schneeberger, Prim. Dr. Karin Köhrer, MSc, MBA, Mag. Andreas Gamlich, Prim. Univ. Doz. Dr. Paul Christian Hajek, DGKS Maria Aichinger, MSc, MAS, Prim. Univ.-Doz. Dr. Johann Pidlich. (vorne) Sandra Gottwald, Mag. Petra Katzenschläger, Doris Mondl, Dr. Evelyn Fürtinger, MAS, mit den begeisterten Kindern.


Urkundenverleihung für die Unfallchirurgie: (v.l.) Prim. Dr. Franz Ortner, Vorstand der Abteilung für Unfallchirurgie, Landesrat Mag. Karl Wilfing, DGKS Erika Kaiser, Stationsleitung DGKS Anita Engelmeyer, Dr. Robert Griessner, Medizinischer Geschäftsführer der NÖ Landeskliniken-Holding, Pflegedirektorin Dr. Evelyn Fürtinger, MAS, und Regionalmanager DI Alfred Zens, MBA


Urkundenverleihung für die Dermatologie: (v.l.) Landesrat Mag. Karl Wilfing, Prim. Univ.-Prof. Dr. Robert Müllegger, Vorstand der Abteilung für Dermatologie, Stationsleitung DGKS Sandra Korb, Dr. Robert Griessner, Medizinischer Geschäftsführer der NÖ Landeskliniken-Holding, DGKS Sandra Hendling und Pflegedirektorin Dr. Evelyn Fürtinger, MAS


Urkundenverleihung für die Kinderabteilung: (v.l.) Landesrat Mag. Karl Wilfing, DGKS Claudia Gräf, DGKS Claudia Schermann, Prim. Dr. Doris Ehringer-Schetitska, Leiterin der Abteilung für Kinder- und Jugendheilkunde, Dr. Robert Griessner, Medizinischer Geschäftsführer der NÖ Landeskliniken-Holding, und Pflegedirektorin Dr. Evelyn Fürtinger, MAS

Horizonte erweitern
Erstmals arbeiteten die Studierenden des ersten Fachhochschullehrgangs "basales und mittleres Pflegemanagement" in Wiener Neustadt mit 55 weiteren Studierenden der militärischen Führung, der polizeilichen Führung und der Unternehmensführung zusammen. Dabei wurden Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen den Sektoren äußere und innere Sicherheit, Gesundheit und Wirtschaft in den Bereichen Führung, Tiefenpsychologie und Organisationskultur gemeinsam erarbeitet. Belastbarkeit, Authentizität, Mut und Kreativität, aber auch Humor wurden als gemeinsame, zentrale Leadership-Wertehaltungen herausgearbeitet – und: "Führungspersonen schauen nicht in Bücher, sondern in die Augen ihrer Mitarbeiter!"


Lehrgangsteilnehmer "basales und mittleres Pflegemanagement" der FH Wiener Neustadt: (v.l.) Alexander Wedekind, Michaela Knipfer, Katharina Scherz, Christoph Kaufmann, Waltraud Hütter, Angelika Neubauer, Marion Pogats, Silvia Eder, Barbara Tranker, Doris Graser, Margit Ocwirk, Gilbert Faulhaber, Hubert Waldhuber, Stefan Traint


Die Zertifizierung ist ein wichtiger Schritt für die Chirurgie: (v. l.) Der Ärztliche Direktor Prim. Univ.-Doz. Dr. Paul Christian Hajek und die Pflegedirektorin Dr. Evelyn Fürtinger, MAS, gratulieren dem Leiter der Chirurgie Prim. Univ.-Doz. Dr. Friedrich Längle, OÄ Dr. Evelyne Bareck, OA Dr. Herwig Pokorny, Dr. Daniela Herzog, MA, und DGKS Ginny Weber, MAS, zur erfolgreichen ISO-Zertifizierung.