Bessere Patientendokumentation

Ebenfalls neu 2011: Ein neuartiges Managementsystem ermöglicht die EDV-
gestützte Dokumentation von Patientendaten aus dem medizinischen sowie pflegerischen Bereich. Die topmoderne Software wurde auf der Intensivstation der 1. Internen Abteilung sowie auf der Überwachungsstation des Landesklinikums Wiener Neustadt an acht Arbeitsplätzen implementiert. Projektleiter Norbert Nakovich erklärt: "Bei dieser zur Gänze elektronischen Form der Dokumentation werden umfassende Informationen über den Patienten, wie etwa EKG, Puls oder Beatmung, durch die Anbindung der zur Messung zuständigen Geräte in das System eingespeist." Die Daten der Patienten können durch die neue Software noch genauer und umfangreicher dokumentiert werden. "Die gesamte Krankheitsgeschichte kann so besser nachvollzogen werden. Dadurch werden Sicherheit und Qualität der medizinischen und pflegerischen Betreuung der Patienten zusätzlich erhöht", betont Prim. Dr. Gerhard Weidinger, Vorstand der 1. Internen Abteilung.

Prozesse neu planen

Im Projekt "Patienten- und prozessorientiertes Landesklinikum" werden die Prozesse und Abläufe für den Klinik-Neubau, aber auch für den laufenden Betrieb neu erarbeitet. In sieben Arbeitsgruppen definieren Experten aus dem Klinikum, wie die Prozesse ablaufen werden. Auch die Patienten werden von den Arbeitsgruppen gefragt, wie sie sich die Abläufe ihrer Versorgung wünschen. Prim. Univ.-Doz. Dr. Paul Christian Hajek, Ärztlicher Direktor des Landesklinikums, ist fasziniert davon, wie anders Patienten die Abläufe im Klinikum sehen und was sie sich wünschen: "Ihre Antworten helfen uns, zukunftsweisende und patientenorientierte Lösungen zu finden."  Dank des bevorstehenden kompletten Neubaus "auf der grünen Wiese" bietet das Landesklinikum Wiener Neustadt ein ideales Umfeld, um die Basis für eine harmonisierte Prozesslandschaft in NÖ zu erarbeiten, weiß Dr. Daniela Herzog, MA, Projektleiterin des Klinikums: "Der innovative Charakter des Vorhabens und die damit verbundenen Auswirkungen auf die regionale Gesundheitsversorgung werden dadurch einmal mehr unterstrichen."

Aus Wiener Neustadt in alle Kliniken

ELGA, die elektronische Gesundheitsakte, soll alle befundrelevanten
Daten speichern. Auf Bundesebene hatte sich im Jahr 2011 allerdings
noch wenig getan. In Niederösterreich entwickelt die Zentrale der NÖ
Landeskliniken-Holding gemeinsam mit dem Landesklinikum Wiener
Neustadt das sogenannte NÖ Elga, das heute NÖ-BIS heißt – NÖ Befund-
informationssystem.

Das System vernetzt für jeden Patienten elektronisch die Stammdaten, alle Bilder aus Röntgen, MR und CT, Laborbefunde und Entlassungsbriefe. Später kommen noch Daten aus Pathologie und Histologie dazu. Bei dem System handelt es sich nicht um eine Krankengeschichte, sondern um die Sammlung aller Befunde.

Zukunftsprojekt Tumorboard

Jährlich erkranken etwa 40.000 Menschen in Österreich an Krebs. Klar, dass das Thema für die Forschung heiß ist und dass es laufend neue Erkenntnisse, Behandlungsmöglichkeiten und Medikamente gibt. Da ist es wichtig, verlässlich auf dem neuesten Stand des Wissens zu bleiben. Das Mittel der Wahl dafür ist das Tumorboard als Diskussionsplattform. Das Tumorboard gibt es in allen NÖ Landeskliniken, die mit Krebsbehandlung befasst sind. Dafür arbeiten die Experten der einzelnen Fachrichtungen mit Therapeuten zusammen, beraten gemeinsam jeden einzelnen Fall und suchen die optimale Therapie.

Es gibt in der Thermenregion auch standortübergreifende Tumorboards, zum Beispiel zwischen Baden und Mödling, wo seit 2007 bisher rund 1.300 Patienten diskutiert und durch ein von allen medizinischen Fachvertretern freigegebenes Therapieschema behandelt werden. "Dabei entsteht ein klarer Konsens, ob und in welcher Reihenfolge chirurgisch, radiologisch-interventionell, strahlentherapeutisch oder chemotherapeutisch vorgegangen wird",  berichten Prim. Univ.-Doz. Dr. Johann Pidlich, Ärztlicher Direktor des Landesklinikums Baden-Mödling, und Prim. Dr. Peter Peloschek, Vorstand des Röntgeninstitutes am Standort Baden. Auch der Ärztliche Direktor des Landesklinikums Wiener Neustadt, Prim. Univ.-Doz. Dr. Paul Christian Hajek, schwört auf diese Vorgehensweise: "Die interdisziplinäre Zusammenarbeit bietet ein beispielgebendes Podium für Chirurgen, Onkologen, Radioonkologen, Pathologen, Radiologen sowie Fachärzte diverser anderer diagnostischer, operativer und konservativer Fächer. Hier können sie sowohl standardisierte als auch außergewöhnliche Fälle besprechen." Ein weiterer Vorteil ist die systematische Weiterentwicklung des Wissens, beschreibt Hajek: "Dieses System bearbeitet und veröffentlicht interne Behandlungsleitlinien für bösartige Tumorerkrankungen und gibt Stellungnahmen und Empfehlungen zur Diagnostik, Therapie und Nachsorge von Tumorpatienten." In besonders schwierigen Fällen wird seit heuer mittels Videokonferenz in der Thermenregion und auch über die Bundeslandgrenzen hinweg zum Wohle der Patienten zusammengearbeitet – derzeit mit dem Burgenland (Strahlentherapie) und der Steiermark, Med Uni Graz (Dermatologie). Gemeinsam mit dem großen Krebsbehandlungs- und Strahlenforschungszentrum MedAustron entsteht in Wiener Neustadt ein internationales Kompetenzzentrum der Spitzenklasse. Das Tumorboard bewährt sich als exzellente Möglichkeit der Weiterbildung, weil Ärzte aller Fachrichtungen zusammentreffen und sich austauschen – noch dazu über die Klinik-Mauern hinaus.

Start für Logistikzentrum

In Wiener Neustadt starten 2011 die Vorbereitungen für den Bau des Logistikzentrums, das die gesamte Thermenregion versorgen wird. Auftakt ist eine Pressekonferenz am 16. Dezember 2011. Gemeinsam mit dem gleichzeitig geplanten und gebauten Logistikzentrum in St. Pölten handelt es sich hierbei um eine Neuerung, die von zahlreichen Klinikbetreibern besucht wird – auch hier ist Wiener Neustadt Vorreiter.

Jahr der Jubiläen

20 Jahre Zytostatika-Herstellung

Eine zentrale Rolle in der Krebstherapie nehmen Zytostatika ein, die seit 20 Jahren in der Krankenhausapotheke zur Anwendung vorbereitet werden. Damit war sie die erste Klinikapotheke in ganz Österreich, die dieses Service angeboten hat. Wurden 1991 noch durchschnittlich 18 Zytostatika zubereitet, so hat sich diese Zahl 2011 auf 50 pro Tag nahezu verdreifacht. Die Zytostatika werden unter absolut sterilen Bedingungen für die Anwendung auf den einzelnen Abteilungen vorbereitet. Abhängig von verschiedenen Parametern wie dem Blutbild, den Leber- und Nierenwerten, dem Körpergewicht, der Größe sowie der Körperoberfläche des jeweiligen Patienten erfolgt die Zubereitung ganz individuell abgestimmt. Dafür ist speziell geschultes Personal, bestehend aus Pharmazeuten und pharmazeutisch-technischen Assistenten, zuständig.

25 Jahre Kinder- und Jugendabteilung

Die Abteilung für Kinder- und Jugendheilkunde im Landesklinikum Wiener Neustadt wurde am 1. Oktober 1986 feierlich eröffnet. Dieses Jubiläum wurde im September 2011 mit einem großen Kinderfest im Garten des Klinikums gefeiert.

Zu Beginn bestand die Kinder- und Jugendabteilung aus drei Ärzten und 13 diplomierten Kinderkrankenschwestern. Die Leitung hatte bis zu seiner Pensionierung im Jahr 2009 Prim. Dr. Olaf Arne Jürgenssen inne. Im Laufe der Zeit wurde die Abteilung personell und räumlich erweitert: Die Station Kinder 1 betreut hauptsächlich Jugendliche, die Station Kinder 2 vorwiegend Säuglinge und Kleinkinder in zehn Mutter-Kind-Zimmern. Auf der neu adaptierten neonatologisch/pädiatrischen Intensiv- und Überwachungsstation ist Platz für sechs Intensiv- sowie vier Überwachungspatienten.   

Seit April 2009 leitet Prim. Dr. Doris Ehringer-Schetitska die Abteilung, 2011 arbeiten hier 15 Ärzte, 62 diplomierte Kinderkrankenschwestern (viele Teilzeitkräfte), vier Hilfsdienste, Raumpflegerinnen, eine Kindergärtnerin, eine Heilstättenlehrerin, ein Sozialarbeiter sowie eine Psychologin. Die Spezialambulanzen betreuen Kinder mit teils chronischen Krankheitsbildern, wie z. B. Herzerkrankungen, Diabetes mellitus, Epilepsie, Nierenerkrankungen, Allergien, gastroenterologischen Problemen usw.

40 Jahre Unfallchirurgie

Die Abteilung für Unfallchirurgie im Landesklinikum Wiener Neustadt nahm am 17. Mai 1971 im damals neu erbauten Trakt unter der Leitung von Prim. Dr. Baldo Leitner ihren Betrieb auf. 40 Jahre später ist die Bausubstanz nun in einem altersbedingt schlechten Zustand, die Abteilung übersiedelt Ende 2011 in den Raumzellenbau. Sie hat dort zwei Stationen mit 78 Betten sowie vier Operationssäle mit acht Aufwachbetten.

Bereits in den ersten Jahren nach der Eröffnung mussten zusätzliche Betten eingerichtet werden. Mit der Übernahme der Abteilung durch Prim. Dr. Friedrich Weiss im Jahr 1979 wurde die medizinische Infrastruktur personell und räumlich weiter aufgestockt. Der jetzige Vorstand der Abteilung Prim. Dr. Franz Ortner übernahm 1994 diese Position. Der letzte Umbau der Abteilung erfolgte Mitte der 90er Jahre, als die Ambulanz, der Gipsraum sowie der Röntgenbereich modernisiert wurden.

60 Jahre Gesundheits- und Krankenpflegeschule Wiener Neustadt

Die Gesundheits- und Krankenpflegeschule Wiener Neustadt kann bereits auf 60 bewegte und erfolgreiche Jahre zurückblicken. Zu diesem runden Jubiläum lud die Schule alle Absolventen am 18. November 2011 zu einem Treffen ins Flugmuseum Aviaticum in Wiener Neustadt ein.

Am 15. Mai 1951 wurde das Internat der Krankenpflegeschule in der Mühlgasse eingeweiht. Bereits drei Jahre später erhielten elf geistliche und zehn weltliche Absolventinnen das Diplom. Fand der Unterricht zu Beginn noch in den Kellerräumlichkeiten des Krankenhaus-Altbaus statt, so trat man 1966 mit der Eröffnung der neuen Krankenpflegeschule samt Internat am jetzigen Standort in eine neue, moderne Ära ein.

Seit damals hat sich allerdings sehr viel verändert, wie auch die damalige interimistische Leiterin der Schule Elisabeth Berger betont: "In den 50er-Jahren war der Arbeits- und Lernablauf der Schülerinnen streng geregelt und der gesamte Jahresurlaub für die Auszubildenden betrug nur 14 Tage. Zudem gab es am Anfang ausschließlich weibliches Pflegepersonal. Frauen dominieren zwar immer noch diese Berufsgruppe, aber wir dürfen in letzter Zeit auch immer mehr Männer begrüßen." Heute kann die GuKPS Wiener Neustadt auf 1.600 Absolventen zurückblicken und mit einem breit gefächerten Lehrangebot aufwarten. Neben der Ausbildung zum diplomierten Gesundheits- und Krankenpflegepersonal wurde in den letzten Jahren vermehrt Augenmerk auf diverse Spezialausbildungen gelegt. So gibt es unter anderem Ausbildungen im Operationsbereich oder in der Praxisanleitung.
Kommunikationspreis für Prim. Müllegger Prim. Univ.-Doz.
Dr. Robert Mülleger, Vorstand der Abteilung für Dermatologie im Landesklinikum Wiener Neustadt, bekam von Gesundheitsminister Alois Stöger den Doctor's Communication Award 2011 als beliebtester Mini-Med-Referent Niederösterreichs verliehen. Mini Med ist eine Vortragsreihe, bei der Experten verständlich für Laien über komplexe medizinische Themen referieren. Nun wurden die beliebtesten Ärzte ermittelt, Müllegger gilt als bester Kommunikator in Niederösterreich.


(v.l.) DGKS Maria Haider, Prim. Univ.-Doz. Dr. Johannes Burtscher, DGKS Ulrike Farnleitner, DGKS Karin Perner und DGKS Ginny Weber, MAS


Per Videokonferenz werden Krankheitsfälle diskutiert: Ärztl. Direktor Prim. Univ.-Doz. Dr. Paul Christian Hajek, Vorstand der Abteilung Dermatologie Prim. Univ.-Doz. Dr. Robert Müllegger und OA Dr. Martin Zikeli

Förderpreis für CED-Spezialistin Dr. Müllner
2011 wurden erstmals von der Österreichischen Gesellschaft für Gastroenterologie und Hepatologie (ÖGGH) sechs Stipendien an junge Mediziner vergeben, die im Bereich der chronisch entzündlichen Darmerkrankungen (CED) klinisch und wissenschaftlich tätig sind. Der Förderpreis ermöglicht den Stipendiaten, ihr Wissen bezüglich Diagnostik und Therapie dieser Erkrankung zu vertiefen und in weiterer Folge den behandelten Patienten weiterzugeben. Dr. Sigrid Müllner von der I. Internen Abteilung des Landesklinikums Wiener Neustadt zählt zum auserwählten Kreis der Preisträger, was als Zeichen der Anerkennung für die an der Abteilung und in der Spezialambulanz für chronisch entzündliche Darmerkrankung geleistete Arbeit gewertet wird. Großer Dank für die gute Ausbildung und die Schaffung der idealen Rahmenbedingungen gebührt, so die Trägerin des Stipendiums, OÄ Dr. Reingard Platzer (Leiterin der CED-Ambulanz), OA Dr. Marco Carniel (Leiter des Endoskopiezentrums), Prim. Dr. Gerhard Weidinger (I. Interne Abteilung) und dem Ärztlichen Direktor Prim. Univ.-Doz. Dr. Paul Christian Hajek.


Bei der Pressekonferenz zu NÖ ELGA 2011: (v.l.) Mag. Martin Bauer (damaliger Geschäftsführer NÖGUS), LH-Stv. Mag. Wolfgang Sobotka, Prim. Univ.-Doz. Dr. Paul Christian Hajek (Ärztlicher Direktor Landesklinikum Wiener Neustadt)


Hubert Schweighofer und Mag. Patricia Neumayer bei der Herstellung der Zytostatika

Ausgezeichnet

(v.l.) Betriebs-feuerwehr-kommandant Robert Fuchs, Bereichsleitung DGKS Michaela Faulhaber (3.v.l.) und der Kaufmännische Direktor Mag. Andreas Gamlich (4.v.l.) gratulierten Erika Apfelthaler herzlich.

Erika Apfelthaler, langjähriges Mitglied der Betriebsfeuerwehr des Landesklinikums Wiener Neustadt, wurde im Rahmen des traditionellen Hauptrapports zur Abschnittssachbearbeiterin Nachrichtendienst im Abschnitt Wiener Neustadt Stadt befördert. Zusätzlich wurde sie für die jahrelange hervorragende Arbeit im Feuerwehrdienst mit dem Verdienstzeichen 3. Klasse des NÖ Landesfeuerwehrverbandes ausgezeichnet.


Abteilungsgründer Dr. Olaf Arne Jürgenssen, Prim. Dr. Doris Ehringer-Schetitska und Klubobmann Mag. Klaus Schneeberger freuten sich mit den jungen Besuchern über das gelungene Jubiläumsfest.

Lebensretter am Badesee

Sind stolz auf den Lebensretter Dr. Michael Klosterer (Mitte): der Leiter der Augenabteilung Prim. Dr. Erwin Wodak (l.) und der Ärztliche Direktor Prim. Univ.-Doz. Dr. Paul Christian Hajek (r.)

Dr. Michael Klosterer, Dauersekundararzt in Ausbildung zum Facharzt auf der Augenabteilung des Landesklinikum Wiener Neustadt, fungierte als Lebensretter: Am Badesee Ritzing im Burgenland erlitt ein 61-jähriger Mann beim Schwimmen einen Kreislaufkollaps und wurde von aufmerksamen Badegästen aus dem Wasser gezogen. Michael Klosterer startete sofort die wiederbelebenden Maßnahmen. Beim Eintreffen des Notarztes war der Verunfallte bereits wieder bei Bewusstsein. "Der Betroffene hat sich bereits persönlich bei mir bedankt. Es freut mich, dass es ihm schon wieder gut geht", erzählt Lebensretter Klosterer.


1954: Erste Diplomfeier in der neuen Schwesternschule. Die weltlichen Diplomschwestern in dunkler Festtagstracht.


Das Lehrerteam der Gesundheits- und Krankenpflegeschule freute sich über den großen Anklang der Feier bei den Absolventen. (v.l.) Waltraud Leitner, Gerlinde Buchinger, Daniela Schnell, Andreas Buchinger, Johannes Wachter, Elisabeth Berger und Walter Csmarich.

Heilige Messe

(v.l.) DGKS Gerlinde Sederl, Dr. Barbara Lang, DGKS Astrid Tschürtz, DGKS Ulrike Dittmer und OÄ Dr. Ljiljana Durovic

Das Team des Palliativkonsiliardienstes der Landeskliniken Wiener Neustadt und Neunkirchen rund um OÄ Dr. Ljiljana Durovic und DGKS Astrid Tschürtz lud zur Heiligen Messe in die Kapelle des Landespflegeheims in Wiener Neustadt. Angehörige und Freunde beteten für die Verstorbenen des letzten Jahres. Im Anschluss konnten alle Besucher eine kleine Kerze entzünden, sich anhand von liebevoll entworfenen Alben an ihre Angehörigen erinnern und vorbereitete Steine, auf denen die Namen der Verstorbenen zu finden waren, mit nach Hause nehmen.